Im Spitzenspiel der A-Klasse 6 des Wochenendes zwischen dem Tabellenzweiten SC Vachendorf und dem Tabellenvierten WSC Bayerisch Gmain setzte sich der SC Vachendorf vor über 100 Zuschauern verdient mit 3:1 durch. Danach sah es die erste viertel Stunde  aber nicht aus, der Gast ging zweikampfstark und mit großer Laufbereitschaft ins Spiel, der SCV kam überhaupt nicht ins Spiel. Nach dieser Zeit übernahm aber der Gastgeber mehr das Geschehen und drängte den Gast immer mehr in die Defensive.

Die erste gute Möglichkeit hatten die „Gmainer“ in der 5. Minute. Ein Ball kam steil auf links auf einen Stürmer, doch dessen Abschluss konnte Tom Loferer sicher vor der Linie klären. Das 1:0 für den SCV fiel dann in der 21. Minute durch einen Standard. Thomas Klauser verwandelte ein Freistoß aus gut 20 m unhaltbar. Bis zur Halbzeit war es immer wieder Torwart Patrick Brunold der den Gast vor einem höheren Rückstand bewahrte. Erst klärte er fantastisch einen Fernschuss von Alexander Loreck (33.), dann mit einem Reflex gegen den freistehenden Thomas Klauser. Die zweite Halbzeit begann wie die Erste endete, Brunold stand im Mittelpunkt und rettete gegen einen Schuss des schön freigespielten Maximilian Loreck (52.). Drei Minuten später war er machtlos als Klauser nach einer tollen Ecke von Michael Hartl zum 2:0 in den Winkel köpfte. Machtlos wäre er auch gegen eine verunglückte Flanke von Hartl gewesen, welche an die Latte klatschte. Im Gegenzug war die Defensive des SCV einmal nicht aufmerksam und der Gast kam durch Marcel Karbath zum Anschlusstreffer (59.). Er war am linken Flügel allein gelassen worden. In der 78. Minute wurde der gelb verwarnte Simon Angerer wegen Meckerns mit Gelbrot vom guten Schiedsrichter Johann Kuttesch frühzeitig zum Duschen geschickt. Nach weiteren guten Paraden wurde schließlich Brunhold in der 88. Minute zur tragischen Figur, als er eine weite Flanke von Michael Hartl nicht festhalten konnte und  Thomas Klauser nur noch zur Entscheidung einnicken musste. TL

Ohne große Probleme gewann der SC Vachendorf gegen die Zweite des BSC Surheim. Am Ende des Spieles stand es 6:0.Die Partie war sehr einseitig, der BSC Surheim II versuchte möglichst gut defensiv zu stehen und setzte kaum Akzente im Offensivbereich. So verlebte Torwart Felix Wendl im Tor des SCV einen sehr ruhigen Nachmittag und musste nur bei einem Schuss des Gastes eingreifen.

Der SC Vachendorf ging schon in der 11. Minute durch einen sicher verwandelten Elfmeter von Alexander Eckart in Führung. Eckart war vorher, nach schönem Pass von Bernhard Rosenegger, von den Beinen geholt worden. In der 15. Minute gab es dann die einzige nennenswerte Offensivaktion des Gastes durch einen Fernschuss von Dominik Hobmayer – den tückischen Aufsetzer parierte aber Wendl sicher.  Nach einer Glanzparade von Bernhard Hinterreiter gegen einen Schuss von Thomas Klauser gab es Ecke. Diese verwandelte Klauser perfekt per Kopf zum 2:0 (29.). Das 3:0 erzielte wieder Alexander Eckart nach schöner Vorarbeit von Tom Loferer (36.). Mit dem Halbzeitpfiff fiel das 4:0 – Alexander Eckart hatte abgezogen und nur den Innenpfosten getroffen, doch Bernhard Rosenegger konnte gedankenschnell abstauben. Gleich zu Beginn der zweite Hälfte lies der Gast Tom Loferer laufen und dieser zog dann aus 20m flach ab – 5:0 (48.).  Fünf Minuten später verhinderte die Latte das 6:0 durch Benedikt Willinger. Weitere große Chancen konnten in der Folgezeit auch nicht durch die Heim-mannschaft verwertet werden. In der 70. Minute wurde Georg Kotzinger auf der rechten Seite steil geschickt und dieser flankte sofort scharf in den Sechszehner, wo Florian Zeller super zum 6:0 verwandelte. Einen weiteren Treffer hatte Michael Kirschner auf dem Kopf, doch der Ball strich Zentimeter übers Tor. /TL

Einen auch in der Höhe verdienten 6:0 Sieg  feierte der SC Vachendorf gegen die Zweite der SG Schönau. Dabei konnte der SC Vachendorf zumindest teilweise an die Leistung aus dem Nachholspiel in Übersee anknüpfen. Die SG Schönau II konnte sich noch bei Torwart Christoph Maier, Schönaus Besten, bedanken, dass der Sieg des SCV nicht noch höhe ausgefallen ist.

Nach einem anfänglichen Abtasten nahm der SC Vachendorf nach zehn Minuten an Fahrt auf. In der 17. Minute bediente Thomas Klauser Tom Loferer per Kopf, der lies seinen Gegenspieler stehen und schob schön zum 1:0 ins lange Eck. Fünf Minuten später steckte Alexander Loreck Benedikt Willinger den Ball durch die Innenverteidigung und dieser schloss sicher zum 2:0 ab. Nach einer halben Stunde war Thomas Klauser nach einer Ecke von Alexander Eckart zur Stelle  und köpfte zum 3:0 ein. Hernach lies es der SCV etwas ruhiger angehen und die Gäste kamen etwas besser ins Spiel. Es dauerte dann bis zur 69. Minute als Alexander Loreck einen Ball, den Schönau nicht aus der Gefahrenzone brachte zum 4:0 abstaubte. Kurios war das 5:0 – Alexander Eckart wollte den freistehenden Thomas Klauser am Elfmeter anspielen, doch der traf den Ball nicht, der dann ins Tor rollte. Nach weiteren tollen Torchancen, die alle Maier im Tor der Gäste zu Nichte machte, folgte das 6:0 in der 83. Minute. Michael Kirschner wurde am Mittelkreis angespielt und sah, dass Maier sehr weit vor seinem Tor stand und zog aus 50 m ab – ein wunderschöner Treffer zum Endstand. /TL

Mit der besten in dieser Saison bisher gezeigten Leistung gewann der SC Vachendorf das Nachholspiel verdient beim TSV Übersee. Das Spiel zweier starker Mannschaften begann relativ ausgeglichen, wobei es Übersee etwas besser gelang in die Spitze zu spielen. Nach ca. 20 Minuten intensivierte der SC Vachendorf sein Forechecking und brachte damit den Gastgeber immer wieder in Bedrängnis. Der Zeitpunkt für das 0:1 in der 41. Minute durch Thomas Klauser, nach schöner Vorarbeit von Tom Loferer und Florian Zeller, war natürlich perfekt für den Gast. Die zweite Halbzeit begann mit einer Unachtsamkeit in der Vachen-dorfer Defensive, welche Torwart Felix Wendl aber mit einer Glanzparade wieder ausbügeln konnte. Hiernach bestimmte wieder der SC Vachendorf wieder mit seiner enormen Laufbereitschaft und Zweikampfstärke das  Spielgeschehen. In der 66. Minute war es Tom Loferer, der sich am linken Flügel durchsetzen konnte,  nach innen zog und mit einem schönen Schuss ins lange Eck zum 0:2 vollstreckte. Vier Minuten später machte es Alexander Eckart von der rechten Seite ähnlich, er überspielte mit dem rechten Fuß seinen Gegenspieler und zog sofort mit dem linken ab. Der Ball landete unhaltbar im langen Eck zum 0:3. /TL

In einem guten A-Klassenspiel setzte sich der SC Vachendorf vor ca. 100 Zuschauern sicher mit 2:0 durch. Der SC Vachendorf zeigte besonders in der ersten Hälfte eine konzentrierte und effektive Leistung. Der TSV Siegsdorf II kam zwar in der zweiten Hälfte besser ins Spiel, ohne jedoch wirklich torgefährlich werden zu können.

Schon in der zweiten Minute hatten die Zuschauer den Torschrei auf den Lippen, doch der Schuss von Thomas Klauser, nach schöner Vorlage von Alexander Eckart, klatschte an den Pfosten. In der 12. Minute wurde Alexander Loreck gut am linken Flügel geschickt und dieser flankte sofort aus vollem Lauf flach in die Mitte. Alexander Eckart nahm diesen Ball an und schob ihn überlegt zum 1:0 ins lange Eck.  Nach einem Fehler in der Gästedefensive lief Florian Zeller eine Minute später alleine  auf Torwart Markus Holzner zu, scheiterte aber an diesem. In der 28. Minute schlug Alexander Eckart einen Freistoß weit auf den zweiten Pfosten, Thomas Klauser hat keine Probleme diese tolle Flanke zum 2:0 per Kopf zu verwandeln. Die große Chance zum 3:0 hatte Maximilian Bergmann, nach gutem Anspiel von Maximilian Loreck, auf dem Fuß, doch dieser scheiterte am glänzend reagierenden Holzner. Die zweite Halbzeit begann mit dem ersten richtigen Torschuss auf das Heimtor, Michael Freimoser schoss einen Freistoß über das Tor.  Im Gegenzug legte Thomas Klauser eine Ecke per Kopf für Alexander Loreck auf, doch dessen Flugkopfball verfehlte das Tor. Zwei weitere Kopfbälle, aus aussichtsreicher Position, von Thomas Klauser (51. u. 55.) verfehlten ebenso das Ziel. Hiernach beschränkte sich der SCV darauf das Ergebnis zu verwalten, ohne zu großen Chancen zu kommen. Die letzte erwähnenswerte Situation gab es in der 81. Minute als Patrick Finger die zweite Chance für den TSV Siegsdorf hatte. Doch sein Kopfball ging übers Tor. /TL

Einen eher als glücklich zu bezeichnenden Auswärtssieg feierte die DJK Weildorf in Vachendorf. Dabei muss sich der SC Vachendorf  die Niederlage aber auch auf die eigenen Fahnen schreiben,  denn der SCV war nicht in der Lage aus einer Anzahl von Großchancen mehr Kapital zu schlagen. Auf der anderen Seite schenkte der Gastgeber der DJK  mindestens den zweiten Treffer durch schlechte Defensivarbeit.

 Der SC Vachendorf begann das Spiel überlegen und kam in der 13. Minute zu seiner ersten Torchance, ein Fernschuss von Maximilian Loreck strich knapp übers Tor.  Zwei Minuten später machte es Loreck besser, als er sich nach einer Ecke den Ball schnappte, seinen Gegenspieler umkurvte und Maximilian Bergmann in der Mitte bediente, welcher zum 1:0 abschloss. Die große Chance zum 2:0 hatte Alexander Eckart in der 21. Minute als er freistehend eine Flanke von Patrick Heinzlmeier neben das Tor köpfte. Aus dem Nichts gelang dem Gast in der 42. Minute der Ausgleich.  Die Defensive des SCV unterschätzte eine Freistoßflanke von Maximilian Eisl und  lies Simon Eisl zum 1:1 einköpfen – Felix Wendl war zwar noch am Ball konnte den Einschlag aber nicht ganz verhindern. In Gegenzug hätte Tom Loferer den Ausgleich wieder egalisieren können – nach einem schönen Pass von Alexander Loreck lief er alleine auf Torwart Bernhard Hell zu, doch anstatt mit dem linken Fuß den Ball ins lange Eck zu schieben, versuchte er es mit dem rechten Fuß aufs kurze Eck. Der Ball ging nur ans Außennetz.

Es war noch keine Minute in der zweiten Halbzeit gespielt, als wieder eine weite Flanke in den Strafraum des SCV flog. Diesmal behinderten sich beim klären des Balles gleich drei Vachendorfer. Nutznießer war Martin Niederstraßer der den Ball aus 11m durch viele Beine ins Tor schob. Es dauerte bis zur 67. Minute bis der SCV sich erholte. Hier scheiterte Alexander Eckart innerhalb fünf Minuten gleich zweimal aus aussichtsreicher Position  an Hell. Der Gast kam in der 87. Minute nach einem Freistoß, der kurz ausgeführt wurde zu einer weiteren Chance durch Martin Niederstraßer, doch Felix Wendl war zur Stelle und konnte klären. Pech hatte der SCV nochmals in der Schlussminute, als Hell einen Kopfball von Michael Kirschner nur abklatschen konnte und der Ball nicht im Tor untergebracht werden konnte. /TL

Keinen guten Tag erwischte der SC Vachendorf gegen den Fad SC Weisbach und musste am Ende mit einem 2:2 hoch zufrieden sein. Weisbach machte gut die Räume eng und war sowohl läuferisch als auch kämpferisch dem SC Vachendorf überlegen. Der SC Vachendorf war nie in der Lage sein gewohntes Spiel aufzuziehen, zu viele überhastete und ungenaue Zuspiele waren hierfür verantwortlich. Das der verdiente Ausgleich für Weisbach erst in der Schlussminute fiel war Pech für den SCV, aber vorher war Weisbach immer wieder an Vachendorfs  Besten Felix Wendl im Tor gescheitert.

Pech hatte der SCV gleich in der ersten Minute als ein Rückpass eines Weisbachers an Torwart Stephan Bauregger vorbei ging und dieser den Ball klar hinter der Linie herausschlug. Danach übernahm aber der Gast das Spielgeschehen und hatte zwei gute Chancen. Zum einem scheiterte Manfred Aicher mit einem Freistoss an Felix Wendl (8.) als auch drei Minuten später Florian Marchl der freistehend zum Schuss kam. Der SCV fing sich nun etwas und kam zu zwei guten Abschlüssen. Thomas Klauser zog nach einem Anspiel von Maximilian Bergmann ab, doch knapp vorbei (20.) und Alexander Eckart versuchte es mit einem Heber, der aber geklärt werden konnte (29.). Die beste Chance zur Führung auf Seiten des Gastes hatte Johann Plenk, als dieser einen verunglückten Kopfball eines Vachendorfers aufnahm, aber wiederum an Wendl scheiterte. Der Fad SC Weisbach ging dann in der 56. Minute in Führung als Vachendorfs Defensive pennte und Manfred Aicher ins lange Eck einnetzte. Aber Weisbach  musste gleich mit dem Gegenzug  den Ausgleich hinnehmen als Vachendorf mit einem tollen Spielzug über Alexander Loreck, der Florian Zeller rechts anspielte und dieser direkt zu Thomas Klauser flanke, der per Kopf traf. Hiernach vergab Weisbach einige gute Chancen, die beste hatte Daniel Zolda, der aber übers Tor schoss. Glück hatte Weisbach als Georg Mayer in der 68. Minute Georg Klauser „dunkelrot“ vom Feld grätschte und mit Gelb davonkam. Drei Minuten vor Ende kam der SCV mit der zweiten guten Aktion des Spieles zur glücklichen Führung durch Alexander Ekart, Georg Klauser hatte ihn steil geschickt.  In der Schlussminute kam dann ein Pass genau in die Schnittstelle der SCV Abwehr zu Johann Plenk, der eiskalt zum 2:2 einschoss. TL

Ein auch in dieser Höhe verdienten Sieg feierte der SC Vachendorf vor knapp 100 Zuschauern gegen den Aufsteiger SV Surberg. Bei einer etwas konsequenteren Chancenausnutzung hätte der Sieg auch noch höher ausfallen können. Der SC Vachendorf  beherrschte das Spiel von Beginn an und lies sich auch durch den zwischenzeitlichen Ausgleich durch den Gast aus Surberg nicht aus der Ruhe bringen. Der SV Surberg bekam nie Zugriff auf das von Alexander Loreck auf Seiten des SCV  angetriebene Spiel und war letztendlich chancenlos.

Der SC Vachendorf erwischte einen Blitzstart. Schon in der 4.Minute hieß es 1:0. Alexander Loreck hatte Florian Zeller perfekt durch die Gasse angespielt und dieser verwandelte mit einem schönen Heber. Vier Minuten später vergab Thomas Klauser mit einem Kopfball knapp.  Pech hatte der Gastgeber als ein toller Fernschuss von Michael Hartl nur an der Latte landete (14.). Nach einem Schuss von Thomas Klauser knapp neben das Tor, fiel im Gegenzug aus dem Nichts der glückliche Ausgleich. Mauricio Mühlberger hatte Andreas Schwenk bedient und dieser traf aus stark abseitsverdächtiger Position zum Ausgleich (33.).  Nach weiteren vergebenen Chancen auf Seiten des SCV hatte Surberg seine zweite Chance in der 53. Minute. Ein Rückpass zum Torwart von einem Verteidiger des SCV geriet zu kurz, doch Mauricio Mühlberger scheiterte am eingewechselten Torwart Bernhard Neuhauser. Eine Minute später zog Thomas Klauser freistehend aus 8m ab, doch Christian Rupp konnte mit dem Fuß klären. Nach weiteren vergebenen Chancen fiel das verdiente 2:1 in der 66. Minute – der starke Michael Hartl hatte sich durchgesetzt und Tom Loferer im Sechszehner angespielt und der schloss mit einem trockenen Schuss ins kurze Eck ab. Vier Minuten später das 3:1 durch Thomas Klauser, Maximilian Loreck hatte diesen perfekt bedient. Weitere drei Minuten später fiel das 4:1 nach einer kurzen Ecke zu Michael Hartl, dessen Flanke landete bei Alexander Eckart, der kein Problem hatte einzuschießen. In der 83. Minute hatte Alexander Loreck Pech als sein Flugkopfball um Zentimeter am Kreuzeck vorbeistrich. Den Schlusspunkt in einem einseitigen Spiel setzte schließlich Torwart Rupp, der eine Flanke von Bernhard Rosenegger ins eigene Tor klatschte (86.). TL