Keinen guten Tag erwischte der SC Vachendorf gegen den Fad SC Weisbach und musste am Ende mit einem 2:2 hoch zufrieden sein. Weisbach machte gut die Räume eng und war sowohl läuferisch als auch kämpferisch dem SC Vachendorf überlegen. Der SC Vachendorf war nie in der Lage sein gewohntes Spiel aufzuziehen, zu viele überhastete und ungenaue Zuspiele waren hierfür verantwortlich. Das der verdiente Ausgleich für Weisbach erst in der Schlussminute fiel war Pech für den SCV, aber vorher war Weisbach immer wieder an Vachendorfs  Besten Felix Wendl im Tor gescheitert.

Pech hatte der SCV gleich in der ersten Minute als ein Rückpass eines Weisbachers an Torwart Stephan Bauregger vorbei ging und dieser den Ball klar hinter der Linie herausschlug. Danach übernahm aber der Gast das Spielgeschehen und hatte zwei gute Chancen. Zum einem scheiterte Manfred Aicher mit einem Freistoss an Felix Wendl (8.) als auch drei Minuten später Florian Marchl der freistehend zum Schuss kam. Der SCV fing sich nun etwas und kam zu zwei guten Abschlüssen. Thomas Klauser zog nach einem Anspiel von Maximilian Bergmann ab, doch knapp vorbei (20.) und Alexander Eckart versuchte es mit einem Heber, der aber geklärt werden konnte (29.). Die beste Chance zur Führung auf Seiten des Gastes hatte Johann Plenk, als dieser einen verunglückten Kopfball eines Vachendorfers aufnahm, aber wiederum an Wendl scheiterte. Der Fad SC Weisbach ging dann in der 56. Minute in Führung als Vachendorfs Defensive pennte und Manfred Aicher ins lange Eck einnetzte. Aber Weisbach  musste gleich mit dem Gegenzug  den Ausgleich hinnehmen als Vachendorf mit einem tollen Spielzug über Alexander Loreck, der Florian Zeller rechts anspielte und dieser direkt zu Thomas Klauser flanke, der per Kopf traf. Hiernach vergab Weisbach einige gute Chancen, die beste hatte Daniel Zolda, der aber übers Tor schoss. Glück hatte Weisbach als Georg Mayer in der 68. Minute Georg Klauser „dunkelrot“ vom Feld grätschte und mit Gelb davonkam. Drei Minuten vor Ende kam der SCV mit der zweiten guten Aktion des Spieles zur glücklichen Führung durch Alexander Ekart, Georg Klauser hatte ihn steil geschickt.  In der Schlussminute kam dann ein Pass genau in die Schnittstelle der SCV Abwehr zu Johann Plenk, der eiskalt zum 2:2 einschoss. TL